Herzlich Willkommen

Hier möchte ich Sie über meine Praxis und meine Behandlungsmöglichkeiten informieren. Grundsätzlich betreibe ich die klassische Homöopathie nach Hahnemann (mehr dazu unter Homöopathie). Meine anderen Therapiemethoden können Sie unter Leistungen finden.

Unter Online-Services haben Sie die Möglichkeit, per Internet einen Termin zu vereinbaren, ärzte und Apotheken im Notdienst zu finden, mir Anregungen oder Kritik mitzuteilen. Ein Routenplaner ist auch dabei, um den Weg von Ihrem Zuhause bis zur Praxis leicht zu finden.

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Ihr Juan Santos-Rivera,
homöopathischer Arzt

Homöopathie - Charakteristika der Behandlung

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Charakteristisch für die klassische Homöopathie ist, dass jeder Patient individuell und ganzheitlich behandelt wird. Es gibt nicht die Krankheit, sondern nur den individuellen kranken Menschen - aus homöopathischer Sicht eine Einheit von Körper, Geist und Seele -. Daher ist es für den homöopathischen Arzt wichtig, ein Gesamtbild vom Befinden des Patienten zu erhalten.

Am Beginn der homöopathischen Behandlung steht eine ausführliche Befragung, die Erst- oder Basisanamnese. Neben den Krankheitssymptomen und dem körperlichen Befinden sind dabei charakteristische Beschreibungen des Patienten von Beschwerden und deren Begleitumständen, bisherige Erkrankungen und die Lebensumstände wichtig. Auch die psychische Verfassung, Gemütsregungen, Schlafverhalten und die Lebensumstände des Patienten spielen eine Rolle. Eine anschließende körperliche Untersuchung ergänzt das Anamnese-Gespräch. Die Erstanamnese dauert ca. zwei Stunden. Zur überprüfung der laufenden Behandlung ist eine etwa 30-minütige Folgeanamnese nach vier oder sechs Wochen vorgesehen.

Homöopathische Arzneien werden aus pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Rohstoffen hergestellt und mit lateinischen Namen bezeichnet. Wurzeln, Blätter, Blüten oder Samen von frischen oder getrockneten Pflanzen sind der Grundstoff der meisten homöopathischen Mittel. Bevor ein Stoff in die Reihe der homöopathischen Mittel aufgenommen wird, wird er einer Arzneimittelprüfung unterzogen. Arzneimittelprüfungen an gesunden Probanden sind neben der Anamnese die Voraussetzung für die Anwendung des Simile-Prinzips. Die Prüfungen zeigen die Symptome, die der Wirkstoff bei Gesunden auslöst. Aus diesen Symptomen setzt sich das Arzneimittelbild zusammen. Die homöopathische “Materia Medica” umfasst heute mehr als 2000 Mittel.

Bei welchen Erkrankungen kann Homöopathie helfen?

Homöopathie kann man bei allen Krankheiten einsetzen, die keiner chirurgischen oder intensiv-medizinischen Behandlung bedürfen. Selbst schwere akute oder chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Asthma, Migräne, Colitis, Neurodermitis oder Rheuma, sind mit Homöopathie gut zu behandeln. Wichtig ist: der Organismus muss zu einer Reaktion auf die Arznei fähig sein.

Wenn Organe, Knochen, Gewebe allerdings dauerhaft geschädigt sind, können homöopathische Mittel nicht heilen. Helfen können sie aber auch in solchen Fällen. Zum Beispiel, um die Begleiterscheinung dieser Schäden - oder der Therapie - zu lindern und den Patienten seelisch zu stützen.

An ihre Grenzen kommt die Homöopathie bei lebensbedrohlichen Krankheiten, oder wenn ein Patient keine individuellen Symptome hat oder diese nicht beschreiben kann. In so einem Fall kann die Ähnlichkeitsregel - Ähnliches mit Ähnlichem heilen - nicht greifen.

Homöopathie und Neurodermitis:

Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, ist eine Hautkrankheit, die zwar am häufigsten Säuglinge und Kleinkinder, aber auch 10 bis 15 % aller Schulkinder in Nordeuropa betrifft. Etwa 1 Million Menschen in Deutschland leiden auch im Erwachsenenalter noch unter Neurodermitis. In zunehmendem Maße tritt die Krankheit sogar erstmalig bei älteren Menschen auf. Die Symptome sind dabei denen bei Kindern sehr ähnlich.

Erst Allergie dann Asthma:

Asthma lässt sich - zumindest in den meisten Fällen - homöopathisch so gut behandeln, so dass Betroffene relativ beschwerdefrei leben können. Je früher und konsequenter therapiert wird, desto besser die erzielbaren Erfolge.

Kinderkrankheiten

Für die Behandlung klassischer Kinderkrankheiten eignet sich nichts besser als die HomöopathieGerhard Bleul, Allgemeinarzt / Homöopathie und Leiter des Europäischen Instituts für Homöopathie (In Hom) in Köthen (Mai 2003)

Senioren

"Vielen Beschwerden alter Menschen liegt oftmals keine irreparable Schädigung zugrunde, das heißt, Homöopathie als Therapiemethode macht Sinn und bessert deutlich die Lebensqualität."Dr. Gisela Steinhoff, Allgemeinärztin / Homöopathie

Weitere Indikationen:

Frauenheilkunde:

Dysmenorrhoe, Ovarialzysten, Myomen, starke und/oder unregelmäßige Menstruation, Scheidenpilzinfektionen, Schwangerschaftbeschwerden, Laktationsbeschwerden, Brustentzündungen, etc.

Herzkreislauf:

Hoher oder niedriger Blutdruck, Herzrhytmusstörungen, Herzschwäche, Wasseransammlungen (ödem), etc.

Nervensystem:

Nervenschmerzen (Neuralgien), Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel, stressbedingten Beschwerden (Schlafstörungen, Reizbarkeit, Tinnitus, etc.)

Bewegungsapparat:

Knochen-, Gelenke-, Bandscheiben-, Bänder-, Knorpel- und Muskelbeschwerden, Rheuma, etc.

Verdauungssystem:

Blähungen, Appetitmangel, Sodbrennen, Magengeschwüre, Verstopfung, Durchfall, etc.

Hautkrankheiten:

Ekzeme, Schuppenflechte (Psoriasis), Nesselsucht (Urtikaria), Neurodermitis, Warzen, Pilzen, etc.

Nieren und Harnwege:

Zystitis, Nierenbeckenentzündung, Nierensteinen, Reizblase, Inkontinenz, etc.

Atemwege:

Grippale Infekte, Husten, Bronchitis, Asthma, allergische Rhinitis, Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Nasenpolypen, etc.

Die Homöopathie ist im allgemein eine geeignete sanfte Medizin für alle akuten (nicht lebensbedrohlichen) und chronischen Krankheiten, bei denen eine Heilung noch möglich ist. Und das beste daran: frei von Nebenwirkungen.

Behandlungsverfahren

“... und ich werde die Grundsätze der Lebensweise nach besten Wissen und Können zum Heil der Kranken anwenden, dagegen nie zu ihrem verderben und Schaden.”
Teil des Hipokratischen Eids

“Des Arztes höchster und einziger Beruf ist, kranke Menschen Gesund zu machen, was man heilen nennt.”
§ 1 des “Organon der Heilkunst” (Samuel Hahnemann)

Das OLG Nürnberg hat in einem Urteil festgehalten, dass sich für alle ärzte nach den geltenden Standes- und Berufsregeln die Pflicht zur Wahl desjenigen Therapie Verfahrens ergebe, welches den Patienten am meistens schone, also möglich wenig Nebenwirkungen aufweist.

Ich biete Ihnen folgende Behandlungsverfahren an, die die oberen Forderungen erfüllen:

Zahlung

stockDurch ein Kartenterminal biete ich Ihnen eine schnelle und komfortable bargeldlose Zahlung aller meiner ärztlichen Leistungen per ec-Karte oder girocard direkt in der Praxis an. Ein elektronisches Lastschrift-Verfahren ist dabei auch möglich.